Happy Selbständigkeits-Birthday to me! Meine liebe Bürogenossin Merja hat mich heute morgen zur Feier des gestrigen Tages gleich mal lecker empfangen. Sie nahm die Maus, ich durfte mich am Igel satt essen.
Ja, so fängt ein Bürotag gleich angenehm an.
Selbst, wenn, wie am Monatsanfang üblich, die Steuern auf dem geistigen Speiseplan stehen.
Als Selbständiger ist man ein bisschen mehr geneigt, mit seinem Geld sinnvoll umzugehen. Man hat ja schließlich am Monatsende nicht automatisch ein regelmäßiges Gehalt auf dem Konto. Deshalb versucht man, überall ein bisschen Geld zu sparen. Man geht gemeinsam in eine Bürogemeinschaft, man versucht sich gegenseitig regelmäßig davon abzuhalten, jeden Mittag essen zu gehen und man hat die gleiche Steuer-Tante. Merja nennt es praktisch. Mein BWL’er-Herz nennt es Synergieeffekt. Das spart nämlich jeden Monat eine Briefmarke, weil Merja und ich uns damit abwechseln, unsere Steuerunterlagen zu Fuß wegzubringen. Ja, man muss auch in kleinen Maßstäben denken können (yeah, eine Briefmarke gespart!) auf dem Weg zur ersten Million.


