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	<title>Sympatexter</title>
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	<description>Judith - die digitale Böhème</description>
	<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 07:56:47 +0000</pubDate>
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		<title>Eine Wohnung (in Stuttgart) mieten</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 07:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon faszinierend, was man bei der Wohnungssuche so erlebt. Ok, ich muss zugeben, dass ich auch diesmal wahnsinnig großes Glück gehabt habe. Kaum eine Woche gesucht und schon fündig geworden. Wie schon die 3x vorher (in Hamburg, Künzelsau und Stuttgart). In 75 % der Fälle wurde ich von der Abzocker-Makler-Gebühr verschont und das eine mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon faszinierend, was man bei der Wohnungssuche so erlebt. Ok, ich muss zugeben, dass ich auch diesmal wahnsinnig großes Glück gehabt habe. Kaum eine Woche gesucht und schon fündig geworden. Wie schon die 3x vorher (in Hamburg, Künzelsau und Stuttgart). In 75 % der Fälle wurde ich von der Abzocker-Makler-Gebühr verschont und das eine mal war zumindest die Kaltmiete, an der diese Gebühr bemessen wird, so niedrig, dass ich das ohne allzu großen Groll auf die Menschheit und den deutschen Gesetzgeber verschmerzen konnte.</p>
<p>Was ich als Trend beobachte: Die Fragen der Makler/Vermieter werden immer persönlicher - und dreister. Eine sehr interessante Erfahrung war ein Telefongespräch mit einer Maklerin irgendwann diesen August. Ihre erste Frage lautete, was denn mein Mann arbeite. Ich antworte: Mein <em>Freund </em>ist Student. Ja, und wie könnten wir dann unsere Miete zahlen? Ich arbeite, bin selbständig&#8230; Die Antwort: Selbständig? Oh meine Güte! Der Rest des Gesprächs ging im geistigen Nebel meiner Empörung unter. Ich erinnere mich nur noch daran, dass sie gemeint hat, sie müsste sich ja irgendwie gegen Mietnomaden absichern. Auf meine Frage, ob sie denn wirklich glaubt, mit so ein paar Fragen Mietnomaden erkennen zu können, hatte sie keine Antwort. Still und heimlich fragte ich mich, warum Makler diese ganze Fragerei veranstalten, wenn sie doch sowieso jeden Interessenten bei der Schufa unter die Lupe nehmen. Fazit: <em>Diese </em>Wohnung habe ich mir <em>nicht </em>angeschaut.</p>
<p>Bei meinem letzten Wohnungswechsel (2006) wurde ich nur danach gefragt, was ich so arbeite. Damals war es vollkommen ausreichend, dass ich meine Arbeit mündlich beschrieben und das auf einen Zettel notiert habe. Keiner hat gefragt, ob ich angestellt oder selbständig sei. Heute muss ich belegen, dass ich <em>angestellt </em>bin. Am besten mit Kopien der letzten x Gehaltszahlungen. Womit wir auch schon beim Problem wären: Ich kann leider keinen schicken Datev-Ausdruck mit einer regelmäßigen, gleich hohen Gehaltszahlung vorlegen. Ich bin selbständig und verdiene mal mehr, mal weniger. Für Miete, Essen, Klamotten, ein schönes Leben und Nah-, Fern- und Interkontinentalverkehr hat es bisher immer gereicht. Aber wie ich erfahren musste, werden heutzutage Wohnungen kaum noch an Selbständige vermietet. Woher die Mär kommt, Selbständige hätten weniger Geld, weiß ich nicht. Aber dieser Denkweise bin ich anfangs auch in meiner Familie begegnet (&#8221;Du bist selbständig? Ist das nicht viel zu riskant? <em>Was </em>machst du eigentlich? Und <em>damit </em>kann man Geld verdienen? Blablabla?&#8221;).</p>
<p>Die Lehre, die ich daraus gezogen habe: Never ever Makler again, nicht mal mehr zum Wohnungs-Anschauen-Üben. Alles nur noch über privat. Damit erspart man sich nicht nur die unverschämt hohe Courtage, sondern auch die doofen Fragen. Zudem kann man ganz ehrlich sein, ohne gleich vor die Haustür komplementiert zu werden. Ja, ich bin selbständig. Ja, mein Freund hat noch keinen Job. Hat es den neuen Vermieter interessiert? Nein. Aber wir haben einen guten Eindruck gemacht und seit dem 1. September wohnen wir im Grünen.</p>
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		<title>adidas, EnBW, eBay, HUGO BOSS - wer schreibt&#8217;s richtig?</title>
		<link>http://www.sympatexter.com/2011/07/20/adidas-enbw-ebay-hugo-boss-wer-schreibts-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, habe ich mich schon über Markennamen aufgeregt.
Und zwar über solche, die sich der Rechtschreibung galant entziehen. Mein liebster Aufreger: Firmen, die sich komplett klein schreiben. Also, natürlich auch am Satzanfang. adidas, zum Beispiel. Sieht doof aus und Word will es immer korrigieren. Firmen, die sich komplett groß schreiben und dabei keine Abkürzung nutzen, sind nur unwesentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, habe ich mich schon über Markennamen aufgeregt.</p>
<p>Und zwar über solche, die sich der Rechtschreibung galant entziehen. Mein liebster Aufreger: Firmen, die sich komplett klein schreiben. Also, natürlich auch am Satzanfang. adidas, zum Beispiel. Sieht doof aus und Word will es immer korrigieren. Firmen, die sich komplett groß schreiben und dabei keine Abkürzung nutzen, sind nur unwesentlich besser (BMW ist ok, NIVEA und HUGO BOSS nicht). Besonders gruselt es mich vor Firmennamen, die klein anfangen und dann mittendrin einen Großbuchstaben haben (eBay). Oder die groß anfangen und enden und zwischendrin Kleinbuchstaben haben (EnBW oder COSMiQ). Oder die aus zwei abgekürzten Wortbestandteilen bestehen aber kein Leerzeichen oder Bindestrich haben (FedEx). Oder die ein Ausrufezeichen im Firmennamen haben, das sieht nämlich nicht nur mitten im Satz irgendwie doof aus, sondern auch am Ende. Oder wie findet ihr das Beispiel Yahoo!?</p>
<p>Oder oder oder.</p>
<p>Diese Unternehmen verschwenden wahnsinnig viel Zeit und Geduld damit, fehlerhafte Schreibweisen aus dem Weg zu räumen. Die Mitarbeiter machen das dann vielleicht irgendwann richtig, den Rest kümmerts nicht. Also warum dann nicht gleich Adidas, Nivea und Yahoo? Ach so, Markenblabla, alles klar.</p>
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		<title>Spiegel Online nervt mit Dauerbetextung über Werbebranche</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 09:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat die Deutsche Werbung Probleme beim Rekrutieren und hat daher einen Deal mit dem Spiegel abgeschlossen? In überaus nervig kurzen Abständen quillt die Rubrik Karrierespiegel über vor Artikeln über die Werbebranche. Seit zwei Wochen wird dort fast täglich irgendwas mehr oder weniger Spannendes (und in mehr oder weniger gutem Deutsch) über die Texterschmiede, die Miami [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Deutsche Werbung Probleme beim Rekrutieren und hat daher einen Deal mit dem Spiegel abgeschlossen? In überaus nervig kurzen Abständen quillt die Rubrik <a href="http://www.spiegel.de/thema/und_nun_zur_werbung_karrierespiegel/">Karrierespiegel </a>über vor Artikeln über die Werbebranche. Seit zwei Wochen wird dort fast täglich irgendwas mehr oder weniger Spannendes (und in mehr oder weniger gutem Deutsch) über die <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,762232,00.html">Texterschmiede</a>, die <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,760958,00.html">Miami Ad School</a>, das übliche doofe <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,762085,00.html">Werberblabla</a> oder wie hoch der Stress und niedrig die Bezahlung ist, berichtet.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_903" class="wp-caption alignleft" style="width: 459px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2011/05/thema-werbung-im-karrierespiegel-15-april-2011.jpg"><img class="size-full wp-image-903 " title="thema-werbung-im-karrierespiegel-15-april-2011" src="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2011/05/thema-werbung-im-karrierespiegel-15-april-2011.jpg" alt="3 der 8 aktuellen Beiträge drehen sich um das Thema Werbung" width="449" height="248" /></a></dt>
<h6>3 der 8 aktuellen Beiträge drehen sich um das Thema Werbung</h6>
</dl>
</div>
<p>Hach. Wen interessierts?</p>
<p>Nach den ersten zwei, drei Artikeln selbst mich nicht mehr.</p>
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		<title>Ruhet in Frieden, liebe Social-Media-Dinger</title>
		<link>http://www.sympatexter.com/2011/05/03/ruhet-in-frieden-liebe-social-media-dinger/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, ein Elend dieses Bloggen.
Man muss sich Geschichten ausdenken und diese dann auch noch formulieren. Mal fehlt die Zeit dafür. Aber immer öfter die Muse. Das kam in den letzten Jahren schon öfter vor, aber so bloggensmüde wie jetzt war ich noch nie. Mein Eindruck:
† Blogs (2011)
Blogs sind tot. Einige sind vielleicht noch am Röcheln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ein Elend dieses Bloggen.</p>
<p>Man muss sich Geschichten ausdenken und diese dann auch noch formulieren. Mal fehlt die Zeit dafür. Aber immer öfter die Muse. Das kam in den letzten Jahren schon öfter vor, aber so bloggensmüde wie jetzt war ich noch nie. Mein Eindruck:</p>
<p><strong>† Blogs</strong> (2011)</p>
<p>Blogs sind tot. Einige sind vielleicht noch am Röcheln. Die Symptome: Viele meiner Bloggerfreunde bloggen, wie ich, kaum noch. Und ich lese keine Blogs mehr. Wenn ich nicht gerade zufällig bei Facebook oder Spiegel Online auf einen Bloglink klicke, verirre ich mich nicht mehr auf Blogs. Die Ursachen? Keine Ahnung. Aber es gibt noch mehr Webzweinull-Opfer in meinem digitalen Leben:</p>
<p><strong>† RSS Feeds</strong>: Nutzt die noch jemand? Seit ich keine Blogs mehr lese, ist auch mein RSS Reader arbeitslos.</p>
<p><strong>† ICQ</strong>: Das nutzen laut einiger mir bekannter Teenies nur noch <em>Spackos</em>. Wurde bei mir durch Facebook, aber vor allem durch Skype verdrängt.</p>
<p><strong>† Flickr</strong>: Ich habe meinen Flickr-Pro-Account nicht verlängert, weil mich Flickr NERVT! Dieses ständige Rumgeklicke nur um ein Bild herunterzuladen! Und die ewige Frage: Warum kann ich ohne externe Plugins keine ganzen Sets herunterladen? Warum können meine Eltern nicht mit einem Mouseklick die Bilder vom letzten Familienfest herunterladen? Deshalb nutze ich mittlerweile lieber Picasa auch wenn dort der Community-Aspekt fehlt. Egal. Für 5$ habe ich bei Google quasi unerschöpflichen Speicherplatz gekauft. Und ich weiß ja sowieso, dass meine Eltern meine Bilder &#8220;liken&#8221;.</p>
<p><strong>† GMX</strong>: Chancenlos vertrieben durch Gmail: Gmail hat einfach mehr kostenlosen Speicherplatz und nervt nicht mit Werbung die den Axtmörder in einem rauskitzelt. Bei Web.de wars noch schlimmer. Deshalb bin ich vor x Jahren zu GMX gewechselt.</p>
<p><strong>† Xing</strong>: Nein, LinkedIn hat bei mir nicht Xing gefressen. LinkedIn ist nämlich auch doof. Beides dümpelt zwar noch vor sich hin und wird zunehmend durch Facebook verdrängt.</p>
<p><strong>† Twitter</strong>: Traurig aber wahr, aber geht da noch was? Wurde bei mir von Facebook verschlungen.</p>
<p>Facebook und Google haben also für mich ziemlich viele dienste obsolet gemacht. Lange war Google der einzige hell strahlende Stern an meinem digitalen Himmel. Irgendwann kamen mein Blog, Flickr und Twitter dazu und glitten wieder schnell in die Passivität. Und dann kam Facebook. Endlich hatte ich wieder über einen längeren Zeitraum Spaß am Web2.0. Aber in den letzten Monaten passiert das Unfassbare:</p>
<p><strong>† Facebook</strong></p>
<p>Facebooks Stern ist am Verglühen. Das was Twitter zu Fall gebracht hat, verdirbt mir jetzt auch bei Facebook die Laune: Zu viele passive Mitglieder. Alle schauen nur noch zu und kaum einer macht noch etwas. Es passiert nichts mehr. Und: Zuviel Spam. Bei jedem Klick muss man aufpassen, dass man nicht seine Freunde mit irgendeinem Scheiß vollspamt und sie einen dann für einen Social-Vollidioten halten. Dann klickt man doch lieber gar nichts mehr.</p>
<p>Und was bleibt?</p>
<p>Eine digitale Monokultur.</p>
<p>Schlecht.</p>
<p><strong>Was kommt?</strong></p>
<p><strong>Mobile</strong>.</p>
<p>Oh yeah.</p>
<p><strong>Update</strong>: Und da ich gerade so einen Lauf habe:</p>
<p><strong>† Blogrolls</strong>: Ein Überbleibsel auf vielen Blogs aus der gefühlten Web-Antike. Man klickt sich heute aber nicht mehr von Blog zu Blog, sondern von Facebook zu Blog.</p>
<p><strong>† Friendfeed</strong>: Hat bei mir ein bisschen länger überlebt als Google Buzz. Beides hat mich aber noch nie überzeugt.</p>
<p><strong>† Social Bookmarking</strong>: Delicious fand ich anfangs toll, aber je weniger ich mich mit Blogs beschäftigt habe, umso unwichtiger wurden für mich diese ganzen Bookmarking-Dinger.</p>
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		</item>
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		<title>Werbung ist die Geißel der Menschheit! Mindestens!</title>
		<link>http://www.sympatexter.com/2011/02/14/werbung-ist-die-geisel-der-menschheit-mindestens/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Werber ungefähr zur gleichen sozialen Kaste gehören wie Banker oder Politiker, ist ja schon länger bekannt. Dass mir aber zunehmend Leute über den Weg laufen, die Werbung für die Geißel der Menschheit halten, ist mir dagegen neu. Seit etwa einem Jahr muss ich mir regelmä- bzw. müßig anhören, wie schön die Welt doch ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Werber ungefähr zur gleichen sozialen Kaste gehören wie Banker oder Politiker, ist ja schon länger bekannt. Dass mir aber zunehmend Leute über den Weg laufen, die Werbung für die Geißel der Menschheit halten, ist mir dagegen neu. <strong>Seit etwa einem Jahr muss ich mir regelmä- bzw. müßig anhören, wie schön die Welt doch ohne Werbung wäre.</strong> Eine Welt ganz ohne Lügen! Und ohne hinterhältige Verführung, sein Geld für Dinge auszugeben, die man nicht braucht! Meistens haben diese Menschen bei der Formulierung dieser Aussagen einen sehr verträumten Gesichtsausdruck. Hach&#8230;</p>
<p>Leider kann nicht jeder das Glück haben, den Sinn des Lebens qua Diplom erworben zu haben. Nicht jeder Mensch kann und will Chemiker, Physiker, Mediziner oder Ingenieur sein. Aber Moment! Haben nicht Physiker die Atombombe erfunden? Nein, solche Einwände lassen sie nicht gelten, das wäre ja zu einfach! Denn nur wenige Physiker tun böse Dinge, wohingegen doch mindestens alle Werber apokalyptische Reiter sind.</p>
<p>Dann nehmen die Gespräche ungefähr folgende Wendungen, den Anfang macht jeweils mein Gegenüber:</p>
<p>1. &#8220;<strong>Werbung nervt!</strong>&#8221; - &#8220;Aber hast du nicht (hier bitte einen beobachteten Werbekonsum eintragen, wahlweise:) gestern aus so einem Käseblatt den LIDL-Prospekt rausgefischt und die Sonderangebote genau studiert?&#8221; - &#8220;Das ist doch keine Werbung! Die nervt nicht&#8221; - &#8220;Ach so, Werbung ist also nur <em>das</em>, was dich nervt?&#8221; - &#8220;Äh&#8230; ja!&#8221; - &#8220;Alles klar&#8221;.</p>
<p>2. &#8220;<strong>Kein Mensch braucht Werbung, nur die Werber selbst, damit sie ein Einkommen haben!</strong>&#8221; - &#8220;Gute Produkte setzen sich aber leider nicht automatisch durch&#8221; - &#8220;Ja, und daran ist böse Werbung für schlechte Produkte schuld&#8221; - &#8220;Und die Welt wird dadurch besser, wenn man für gute Produkte <em>keine </em>Werbung macht?&#8221; - &#8220;Äh&#8230; ja!&#8221; - &#8220;Alles klar&#8221;.</p>
<p>3. &#8220;<strong>Werbung ist voller Lügen!</strong>&#8221; - &#8220;Was lügen dir Mon-Cherie-Werbespots, die Sonderangebots-Blättchen der Discounter oder  die Homepage vom Pizzadienst um die Ecke denn so vor?&#8221; - &#8220;Naja, äh&#8230; (mein  Gegenüber windet sich in Erklärungsnot), äh&#8230; (nach einigen  verzweifelten Momenten:) &#8230; das ist doch gar nicht diese Art von  Werbung, die ich meinte!&#8221; - &#8220;Was <em>meintest </em>du denn für Werbung?&#8221; - &#8220;Naja,  (rollt mir den Augen) die, die eben voller Lügen ist! Wo die  Unternehmen sagen, wie toll sie oder ihr neues Produkt sind!&#8221; - &#8220;Meinst  du PR?&#8221; - &#8220;Ja, Werbung, sagte ich doch!&#8221; - &#8220;Alles klar&#8221;.</p>
<p>4. &#8220;<strong>Gute Produkte brauchen keine Werbung!</strong>&#8221; - &#8220;Wenn du im Mediamarkt vor 20 mp3-Playern stehst - woher weißt du, welcher davon gut ist?&#8221; - &#8220;Naja, es spricht sich halt irgendwie rum. Oder ich informiere mich vorher darüber. Ich lese es irgendwo, sehe es im Fernsehen oder ich google es einfach.&#8221; - &#8220;Und du meinst, all das ist nicht im weitesten Sinne Werbung?&#8221; - &#8220;Äh&#8230; nein!? Ach, weißt du was? Ich würde mir dann gleich einen iPod kaufen.&#8221; - &#8220;Alles klar&#8221;.</p>
<p>Dann kommt meistens noch sowas wie: &#8220;Ach, aber du bist ja Werbetexter. Es ist ja dein <em>Job</em>, mir alles im Mund rumzudrehen!&#8221;</p>
<p>Alles klar.</p>
<p>Dass nicht jede Werbung toll und gut ist, ist ja klar. <strong>Wie bei ALLEM im Leben, unterliegt auch die Qualität der Werbung </strong>quasi (ich finde es übrigens ziemlich nervig, wenn Leute ständig &#8220;quasi&#8221; sagen. Oder wenn sie alle paar Sätze eine Klammer eingeschieben. Da verliert man ja total die Übersicht!) <strong>einer Gauß&#8217;schen Normalverteilung</strong>. Und ja, das bedeutet auch, dass ungefähr die Hälfte eurer Babies nicht süß ist!</p>
<p>;-)</p>
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		<item>
		<title>So war 2010</title>
		<link>http://www.sympatexter.com/2011/01/02/so-war-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 06:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Wort: toll!
In mehreren Worten:
2010 war mein erstes Jahr mit Selbständigkeit von Neujahr bis Silvester.
2010 war das wohl erste Jahr meines Lebens, in dem ich nicht mal eine Erkältung hatte (ich vermute da einen gewissen Zusammenhang zwischen Selbständigkeit und Gesundheit).
2010 war das Jahr des Globetrottens. Ich war in New York, Barcelona, Schweiz, Luxemburg. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Wort: toll!</p>
<p>In mehreren Worten:</p>
<p>2010 war mein erstes Jahr mit Selbständigkeit von Neujahr bis Silvester.</p>
<p>2010 war das wohl erste Jahr meines Lebens, in dem ich nicht mal eine Erkältung hatte (ich vermute da einen gewissen Zusammenhang zwischen Selbständigkeit und Gesundheit).</p>
<p>2010 war das Jahr des Globetrottens. Ich war in New York, Barcelona, Schweiz, Luxemburg. Ich bin in Österreich in Flüssen, Schluchten und auf Bergen rumgeturnt. Ich habe in Budapest endlich ungarische Grammatik, das Fluchen und Kraulen gelernt. Ich bin kreuz und quer durch Rumänien gereist und war zum ersten Mal seit meiner Geburt in meiner Geburtsstadt. Klar - Reisen bedeutet Verdienstausfall. Aber das war es mir wert. Denn die Energie und Inspiration die ich aus diesen Reisen ziehe, zahlt sich im Arbeitsalltag aus. Das Kreativ-Brain ist ein gieriger Schwamm, es braucht ständig Nachschub an frischen Eindrücken, dann spuckt es auch gute Ideen aus.</p>
<p>Aber vor allem: 2010 war ein sehr gutes und erfolgreiches Jahr. Keine Ahnung, wie sich  das noch steigern lassen soll: Zum einen arbeite ich für die  coolsten und größten Internetagenturen Stuttgarts und hatte das große Glück an tollen Projekten beteiligt zu sein - etwas, das ich mir in dem Moment, als ich im Arbeitsamt saß und meinem Betreuer meinen Businessplan unter die Nase gehalten habe, nicht habe träumen lassen. Zum anderen habe ich regelmäßig  5-Tage-Wochen. Die lassen sich höchstens unter Burnout-Gefahr auf 6-  oder 7-Tage-Wochen strecken und meine Wochenenden sind mir eigentlich heilig. Wir werden sehen. Ich liebe die Veränderung und lasse  mich gerne überraschen. Bis es soweit ist, genieße ich die letzten ruhigen Stunden und Tage. Und dann geht sie wieder los, die manchmal anstrengende aber immer aufregende und spannende Jagd nach Ideen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Woche der Premieren</title>
		<link>http://www.sympatexter.com/2010/12/19/eine-woche-der-premieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 19:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Wochen Urlaub: I ♥ Budapest
Einem langen Urlaub (zum ersten Mal in meiner Selbständigkeit drei Wochen) folgt die eine etwas andere Arbeitswoche: Mein erstes Interview (das ich schreibe. Also das ist ein Diktiergerät), die erste Kundenpräsentation vor mehr als 10 Leuten (12, um genau zu sein) und dann [zensiert. Schade. Darf noch nicht darüber sprechen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><a href="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2010/12/lanchid.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-819" title="Szabadság híd" src="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2010/12/lanchid.jpg" alt="Szabadság híd" /></a>3 Wochen Urlaub: I ♥ Budapest</h5>
<p>Einem langen Urlaub (zum ersten Mal in meiner Selbständigkeit drei Wochen) folgt die eine etwas andere Arbeitswoche: Mein erstes Interview (das ich schreibe. Also <em>das </em>ist ein Diktiergerät), die erste Kundenpräsentation vor mehr als 10 Leuten (12, um genau zu sein) und dann [zensiert. Schade. Darf noch nicht darüber sprechen. Aber als Entschädigung eine Premiere aus der Freizeit:] habe ich noch auf dem Esslinger Mittelalter- und Weihnachtsmarkt zum ersten Mal eine Kerze gezogen. Ich dachte ja immer, das sein nur so Kinderzeug, aber das macht <em>echt </em>Spaß.</p>
<p>Ich liebe meinen Job.</p>
<p>Dafür, dass er mir nie langweilig wird. Und dafür, dass es mir meine Kunden möglich machen, dass ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllen konnte: Endlich den dreiwöchigen Sprachkurs in Budapest machen, von dem ich schon so lange geträumt habe. Jetzt breche ich das Ungarisch auf einem höheren Niveau was eine unfassbar wohlige Wärme in der Bauchgegend verursacht. Genau das Richtige für die kalte Jahreszeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein freier Tag? Ein freier Tag!</title>
		<link>http://www.sympatexter.com/2010/10/26/ein-freier-tag-ein-freier-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unverhofft kommt zwar nicht so oft, aber selten hat der Zufall ein derart gutes Timing an den sonnigen Tag gelegt: Der heutige Tag hat sich im Wolfspelz angeschlichen, inklusive frühem Aufstehen nach einem langen Abend. Und dann entpuppt sich der Dienstag tatsächlich als freier Tag, weil ein Projekt verschoben wurde. Das heißt: Endlich mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unverhofft kommt zwar nicht so oft, aber selten hat der Zufall ein derart gutes Timing an den sonnigen Tag gelegt: Der heutige Tag hat sich im Wolfspelz angeschlichen, inklusive frühem Aufstehen nach einem langen Abend. Und dann entpuppt sich der Dienstag tatsächlich als freier Tag, weil ein Projekt verschoben wurde. Das heißt: Endlich mal wieder bei Tageslicht Rechnungen schreiben, Staub saugen und sich lässig auf dem Balkon die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Und bloggen! Ganz nebenbei kann ich mein kleines Chaos abtragen, das ich in den letzten Wochen dank 100% Auslastung und Wochenend-Trips liebevoll herangezüchtet habe. Und ich spiele mit dem Gedanken, joggen zu gehen. Mal zur Ausnahme ohne nächtlichen Temperaturabfall und Wegfindungsschwierigkeiten. Schon praktisch, so ein freier Tag.</p>
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		<title>Work hard, relax hard</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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Sympatexter entspannt bei der &#8220;Rüsselsheimer Hütte&#8221;. Foto Copyright: Vazul Boros


Das Erholungs-Perpetuum-Mobile des Sympatexters: Die neue Arbeitswoche nutzen, um sich von einem anstrengenden Wochenende zu erholen, das zur Entspannung einer harten Arbeitswoche diente usw.



Unterwegs zur &#8220;Hohen Geige&#8221;. Foto Copyright: Vazul Boros


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<dl id="attachment_803" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2010/08/szombat-085.jpg"><img class="size-medium wp-image-803" title="Sympatexter entspannt bei der &quot;Rüsselsheimer Hütte&quot;. Foto Copyright: Vazul Boros" src="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2010/08/szombat-085-300x225.jpg" alt="szombat-085" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sympatexter entspannt bei der &#8220;Rüsselsheimer Hütte&#8221;. Foto Copyright: Vazul Boros</dd>
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</h6>
<p>Das Erholungs-Perpetuum-Mobile des Sympatexters: Die neue Arbeitswoche nutzen, um sich von einem anstrengenden Wochenende zu erholen, das zur Entspannung einer harten Arbeitswoche diente usw.</p>
<h6 class="mceTemp">
<dl id="attachment_806" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2010/08/vasarnap-041.jpg"><img class="size-medium wp-image-806" title="Unterwegs zur &quot;Hohen Geige&quot;. Foto Copyright: Vazul Boros" src="http://www.sympatexter.com/wp-content/uploads/2010/08/vasarnap-041-225x300.jpg" alt="vasarnap-041" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Unterwegs zur &#8220;Hohen Geige&#8221;. Foto Copyright: Vazul Boros</dd>
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		<title>Facebook goes Osteuropa</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sympatexter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Timing ist alles. Als ich im April auf der re:publica war, kriege ich eine Email, dass meine Mutter mit mir auf Facebook befreundet sein will.
Und jetzt im Juli öffne ich im Rumänien-Urlaub  meine Mails und sehe per Freundschaftsanfrage, dass eine gute Freundin aus Budapest nun endlich auch Facebook für sich entdeckt hat. Und ihr Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Timing ist alles. Als ich im April auf der re:publica war, kriege ich eine Email, <a href="http://www.sympatexter.com/2010/05/11/republica-2010-oder-meine-mutter-ist-jetzt-auch-auf-facebook/">dass meine Mutter mit mir auf Facebook befreundet sein will</a>.</p>
<p>Und jetzt im Juli öffne ich im Rumänien-Urlaub  meine Mails und sehe per Freundschaftsanfrage, dass eine gute Freundin aus Budapest nun endlich auch Facebook für sich entdeckt hat. Und ihr Mann und einer meiner ungarischen Cousins auch! Wow! Und das nachdem sie und die anderen Ungarn mich jahrelang mit iwiw gequält haben (einem ungarischen Facebookpendant). Was soll ich denn bei iwiw? Da ist doch niemand aus Deutschland! Und so ein ungarisches Interface ist auch extrem gewöhnungsbedürftig. Sowas ähnliches hat sie sich wohl auch gedacht, als ich sie im Gegenzug dazu genötigt habe, sich 2006 bei Xing anzumelden. Das war für einen Budapester damals noch nicht so arg sinnvoll.</p>
<p>Kommt Zeit, kommt Rat - und die Facebook-Osterweiterung. Facebook wird wohl nun auch das regional sehr erfolgreiche iwiw auffressen und auch in Ungarn zu einer Web2.0-Monokultur führen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"> <a href="http://farm5.static.flickr.com/4139/4786432909_da4e8c6877.jpg"><img class=" " title="[Budapest] Die Facebookwelle überrollt Ungarn" src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4786432909_da4e8c6877.jpg" alt="[Budapest] Die Facebookwelle überrollt Ungarn" width="500" height="333" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>In Rumänien dagegen haben viele entweder keinen Computer oder kein Internet. Von denen, die diesen Luxus jedoch haben, haben nur wenige einen Facebook Account. Und die meisten mit Account nutzen die Plattform noch nicht (aber Hauptsache, sich schon mal angemeldet haben, man weiß ja nie). Aber dennoch, ich merke: Da geht was. Gemessen an den Freundschaftsanfragen die ich zur Zeit erhalte, überrollt Facebook gerade Ungarn. Rumänien wird dann wohl auch bald dran glauben müssen. Ich warte gespannt auf erste Freundschaftsanfragen meiner rumänischen Freunde.</p>
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