Frank und Freunde: Idee, Konzept und Text zum „FuFzehnten“ Jubiläum


Frank und Freunde (FuF) wurde fünfzehn, beziehungsweise fufzehn. Nach diesem kleinen Kalauer habe ich den ganzen Input aus den Gesprächen in einen Text mit einem ungewöhnlichen Ende gegossen:

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FuFzehn Jahre – was für eine Zeit in unserer schnelllebigen Digitalbranche! Wir wissen: Diese Fufzehn Webjahre waren genau so lang wie fünfzehn Menschenjahre, aber sie fühlten sich viel länger an, weil wir so wahnsinnig viel dabei erlebt haben: Gewonnene Pitches, unmögliche Golive-Terminvorgaben, die wir dann doch geschafft haben, Nachtschichten mit viel Kaffee und Bugfixing, Skiausflüge an die Zugspitze, explodierende Kaffeemaschinen, Last-Minute-Planänderungen zum Haareraufen und so vieles mehr, das FuF zu dem macht, was es heute ist:

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FuFzehn Jahre heißt, dass wir die New Economy erlebt und überlebt haben. Wir waren von der Goldgräberstimmung in den Neunzigern begeistert und waren dabei als die Blase geplatzt ist. Wir haben eines Tages das „Neue Medien“ aus unserem Namen gestrichen, weil das Internet für uns schon lange nicht mehr neu war. Wir haben in Ludwigsburg angefangen und gehen heute nach getaner Arbeit in Stuttgart West in den Feierabend.

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FuFzehn Jahre Frank und Freunde bedeutet, dass wir in diesem Business der extrem kurzen Halbwertszeiten schon alte Hasen sind. Alte Hasen, denen es immer noch so viel Spaß macht wie am ersten Tag, eine perfekte, intelligente und zukunftssichere Lösung für unsere Kunden zu finden. Seit unserer Gründung haben wir immer versucht, technologische Sackgassen zu erkennen und zu vermeiden. Wir haben woanders Trends wie WAP, Second Life und Flash-Intros kommen und gehen gesehen als wir schon lange auf XHTML, TYPO3 und moderne Frameworks gesetzt haben.

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FuFzehn Jahre stehen für einen kleinen Anfang und schnelles Wachstum. Für 250 Bewerbungsgespräche in einem Jahr und das Gesundschrumpfen im Nächsten. Und für langsames und stabiles Wachstum seit den Zweitausendnullern.

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Aber vor allem stehen FuFzehn Jahre für spannende Projekte mit vielen tollen Kollegen. Wir danken Frank und seinen Freunden Kerstin, Katja, Klaus, Holger, Jörg, Marwin, Thomas, Karl, Markus, Michael, Dominik, Oleg, Oli, Annemarie, Ulrich, Micaela, Marco, Leonid, Diana, Christian, Falko, Regina, Maria, Andrej, Peter, Marion, Alex, Tobias, Juliane, Ivonne, Benny, Andreas, Jessica, Elke, Jürgen, Annette, Simon, Jan, Ulf,  Francesco, Christin, Elisabeth, Sandra, Frederick, Nicole, Oliver, Celine, Stefanie, Christoph, Marzell, Robert, Daniela, Annette, Timo, Claus, Markus, Kristin, Kevin, Tessa, Ron, Christian, Sascia, Yves, Hannes, Nathalie, Anuradha, Sven, Sonja, Michael, Felix, Sarah, Karolin, Carsten, Yvonne, Robert, Frank, Tania, Nina, Besnik, Katharina, Denis, Fabian, Wolfgang, Alexander, Daniel, Maria Jose, Jochen, Steffi, Alexandra, Kristina, Martin, Christoph, Isabel, Mareen, Julia…und allen anderen, die hier unbeabsichtigterweise unerwähnt geblieben sind!

Die Langversion wurde hier veröffentlicht.