Konzepterkodex

Sympatexters zehn Regeln für gute(s) Arbeiten:

Sympatexter ist ein Idealist.

Kein hohles Marketing-Sprech, kein Blabla, keine Abzocke. Kunden sind intelligent und möchten nicht für dumm verkauft werden (wer will das schon? Wir alle sind ja schließlich Kunden). Ich bin davon überzeugt, dass nicht nur beispielsweise Ärzte, Aktivisten, Ingenieure oder Wissenschaftler die Welt zu einem besseren Ort machen können, sondern auch Texter und Marketingexperten - Schritt für Schritt, Idee für Idee.

Ich arbeite vor Ort.

Ob direkt beim Kunden oder in der Agentur: Sympatexter arbeitet aus Prinzip direkt vor Ort. So kann ich Kleinigkeiten schnell abklären und leise Zwischentöne heraushören (die oft die Keimzelle einer Idee sind). Kurze Wege sparen Zeit. Und Zeit ist Geld.

Faire und transparente Abrechnung.

Sympatexter rechnet im Minutentakt ab. Eigene Angebote einzuhalten ist Ehrensache. Ich vertraue meinen Kunden, dass sie mir meine Rechnungen bald bezahlen. Und meine Kunden vertrauen mir, dass ich den Aufwand niedrig halte. Dieses gegenseitige Vertrauen zahlt sich aus: Ich habe bisher noch nie eine Mahnung schreiben müssen.

Die besten Ideen entstehen im Team.

Eine Idee die im stillen Kämmerlein erdacht wurde, kann noch so gut sein: Im Team wird sie besser. Gemeinsame Brainstormings, regelmäßige Schulterblicke und das Einholen von zweiten Meinungen sind entscheidend für den Projekterfolg - deshalb fordere ich sie ein.

Der Ton macht die Musik.

Ein sympathisches, kollegiales und diplomatisches Miteinander macht die Zusammenarbeit nicht nur angenehmer, sondern auch effizienter. Kritik ist sehr willkommen, wenn sie höflich vorgebracht wird. Niemand nimmt einen Ratschlag von einer arroganten Nervensäge an - auch wenn er (der Ratschlag) noch so gut ist.

Macht es Sinn?

Erreicht die Kampagne die gesetzten Ziele? Sind die Ziele überhaupt sinnvoll? Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung? Sind die Maßnahmen wirklich für den Kunden geeignet? Oder reicht auch eine viel kleinere und damit günstigere Lösung? Bringen meine Ideen, Texte und Konzepte meinen Kunden weiter? Alles was ich mache, muss sich am Ende auszahlen - nicht nur finanziell.

Ich arbeite face-to-face mit Kunden.

Ich möchte alle meine Kunden persönlich kennen lernen. Jedes Briefing findet persönlich statt. Oft entstehen schon im ersten Austausch mit Geschäftsführern, Designern, Kundenberatern etc. die ersten Ideen - ein Potential das unerklärlicherweise oft nicht genutzt wird. Per Mail oder am Telefon geht zuviel Information und Zeit verloren.

Keine dubiosen Produkte oder Kunden.

Ich mache nur Marketing für Produkte und Dienstleistungen die ich auch selber nutzen oder meiner Mutter empfehlen würde. Im Umkehrschluss bedeutet das: Keine Werbung für Zigaretten, Alkohol stärker als Wein, Esoterik wie z.B. homöopathische Mittel und für sonstwie unnütze oder schlechte Produkte.

Ehrlich währt am erfolgreichsten.

Jasager und Abnicker sind der Tod von Innovation, Ideen und Kreativität. Es ist wichtig, dass alle Projektteilnehmer ehrlich zueinander sind und Ideen nach ihrem Kreativitätsgehalt beurteilen und nicht danach, von wem sie kam - auch wenn es unangenehm wird. Reibung erzeugt Wärme und Sympatexter brennt für den Job.

Ideen brauchen Zeit.

Gute Konzepte und Texte müssen reifen. Nach einmal drüber schlafen sieht man die Dinge mit ganz neuen Augen. Wenn man Projekten diese Zeit gibt, führt dies oft zu einer dramatischen Verbesserung auf den letzten Metern.