Meine Newsletter-Routine: in 9 Schritten zum Newsletter-Text | Sympatexter

Meine Newsletter-Routine: in 9 Schritten zum Newsletter-Text

Man könnte meinen, dass die Technik die große Herausforderung beim Thema Newsletter ist. Aber ist Mailchimp, MailerLite, ActiveCampaign & Co. erst mal eingerichtet, fragt man sich oft: was soll ich schreiben? DAS ist die Frage aller Newsletter-Fragen.

Ich habe mittlerweile einen Ablauf, der mir das gute Gefühl gibt, dass die Idee, was ich in meinem Newsletter schreiben soll, schon kommen wird. Dabei gehe ich so vor:

  1. Ich setze mir eine feste Deadline, wann ich den Newsletter rausschicke. Bei mir ist das freitags. Aber ganz egal, ob das jetzt wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich oder whatever-lich ist: wenn man eine Deadline hat, räumt man dem Thema Priorität ein. Bei mir führt das dann dazu, dass ich mich schon einige Tage vor der Deadline mit möglichen Themen für meinen Newsletter beschäftige. Ich sondiere mittlerweile im Autopilot-Modul die Themen und Events der letzten Woche, über die ich schreiben könnte
  2. Spätestens am Donnerstag Abend habe ich mein Thema und fange an, erste Sätze oder die Einleitung im Kopf zu formulieren
  3. Ich blocke mir Zeit, um meinen Newsletter zu schreiben. Derzeit sind es 3 Stunden, die ich fest dafür jeden Freitag Vormittag einplane. Da finden also keine Termine oder Coachings statt
  4. Mein Newsletter besteht aus einzelnen Content-Elementen. Beim Schreiben fange ich mit den einfachsten Content-Elementen an (das ist bei z. B. der „Schon-da-Content“ in Form meiner Wort-des-Tages-Postings auf Instagram). So komme ich schon ins Schreiben und sitze nicht blockiert am Rechner, der Newsletter füllt sich und ich habe ein gutes Gefühl
  5. First things last: als letztes Content-Element nehme ich mir die Einleitung vor. Und als allerletztes schreibe ich den Betreff
  6. Ich schicke mir meinen Newsletter zu und lese ihn in meinem Posteingang. Wenn ich einen Fehler finde, korrigiere ich ihn sofort im Newsletter-Editor. Ich mache das so oft, bis der Newsletter „perfekt“ ist (haha, perfekt. Sagen wir lieber „good enough“)
  7. Wenn die Zeit reicht, lasse ich meinen Blogartikel noch etwas ruhen und beschäftige mich dann mit etwas anderem. Während ich dann also z. B. an einem Blogartikel schreibe, arbeitet der Newsletter in meinem Hinterkopf weiter. Oft kommen mir dann oft neue Ideen und Formulierungen, die ich dann sofort in meinen Newsletter einbaue
  8. Vor dem Verschicken: ich checke meinen Newsletter ein letztes Mal, indem ich ihn mir selbst zuschicke: werden alle Bilder angezeigt? Funktionieren die Links?
  9. Ich drücke auf den Senden-Button. Dann schließe ich alles, was mit den Newsletter zu tun hat und öffne frühestens 24 Stunden später das Newsletter-Tool. Wenn ich Antworten auf meinen Newsletter bekomme, versuche ich, so schnell wie möglich zu antworten

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