1. Ich wurde in Transsilvanien geboren und obwohl das in Rumänien liegt, ist Ungarisch meine Muttersprache. Meine zweite Muttersprache, Rumänisch, habe ich leider verlernt. Dafür habe ich mit 7 Jahren eine dritte Muttersprache gelernt: Deutsch. Heute kann ich besser Englisch als Ungarisch, aber hey, ich arbeite daran.
  2. Eine meiner frühesten Kindheitserinnerungen aus Rumänien ist, wie mir meine Cousine einen Monchichi schenkt. Diesen Monchichi habe und liebe ich immer noch ♥
  3. Als Kind wollte ich immer Malerin werden, ohne zu wissen, dass ich eigentlich Designerin oder Künstlerin meine.
  4. Zum Entspannen schnappe ich mir manchmal meinen Gameboy und spiele Tetris. Ich liebe die Tetris-Melodie! Mein grauer Gameboy, den ich mir Anfang der 90er von meinem hart ersparten Taschengeld gekauft habe, funktioniert zu meinem Erstaunen immer noch.
  5. Ich war 1996/1997 ein Jahr in den USA, um mein Englisch aufzupolieren. Dort habe ich Turmspringen ausprobiert und habe den anderthalbfachen Vorwärtssalto und den gestreckten Auerbachkopfsprung vom 1-Meter-Brett gelernt.
  6. Obwohl ich mit 1,62 Metern Körpergröße immer eine der Kleinsten der Klasse war, war ich im Hochsprung und Volleyball immer eine der Größten.
  7. Ich habe als Teenager mehrere Jahre Fußball in einem Verein gespielt und habe es geliebt. Aber Fußball im Fernsehen zu schauen, finde ich trotzdem langweilig.
  8. Wenn ich in der Schule in Mathe nicht so schlecht gewesen wäre, hätte ich bestimmt Physik studiert und würde heute etwas mit Weltraum machen.
  9. In meiner Schulzeit hieß es immer: Jeder sei entweder in Deutsch oder Mathe gut – und wenn man Glück hat, sogar in beiden Fächern! Dieser Spruch hat mich etwas verunsichert, denn ich war in beiden Fächern „schlecht“ 😆. Heute weiß ich, dass Noten nicht aussagekräftig sind – v. a. nicht bei intellektuellen Spätzündern wie mir!
  10. Ich habe wegen meiner Schulnoten viele Jahre meines Lebens gedacht: Ich kann nicht schreiben, ich habe einfach kein Talent dafür. Damals hat kein Mensch vermutet, dass ich später mal awardprämierte Werbetexterin werden würde.
  11. Heute weiß ich aus eigener Erfahrung: Talent kann man lernen. Ich habe in meinem Leben schon so vieles gemeistert, ohne dass ich dachte, Talent dafür zu haben: Texten, BWL studieren, vor Menschen ein Konzept präsentieren, eine Diplomarbeit schreiben, Webseiten aufbauen (iiih, Technik!), Livegehen, Launchen usw.
  12. 2018 bin ich in mein Online-Business gestolpert, ohne wirklich genau zu wissen, worauf ich mich da einlasse :-D Hätte ich es gewusst, hätte ich mich vielleicht nicht getraut.
  13. Am 1. Mai 2018 ist Laszlo offiziell der 1. Mitarbeiter von Sympatexter geworden, unserem Familienunternehmen! Damals haben wir noch keinen einzigen Euro Umsatz mit unserem Online-Business verdient, aber wir wussten einfach: Das wird schon klappen!
  14. Mein Autokennzeichen lautet BL-OG 1000. Ich habe also ein echtes Blog-Mobil! (BL steht für Landkreis Balingen).
  15. Ich mache seit August 2020 täglich (mindestens) einen Handstand. Außer die 4 Tage nach meiner Impfung im Juli 2021 (aua, der Arm) und als ich einen Magen-Darm-Virus hatte 😆 
  16. Apropos Handstand: Im Sommer 2020 habe ich mit „Händständ your Business“ einen total abgefahrenen Handstand-Blog-Kurs gemacht weil ich das Gefühl hatte, dass wir alle GENAU DAS im verrückten Sommer 2020 gebraucht haben ;-)
  17. Ich habe nie geraucht und trinke keinen Kaffee. Damit war ich in Werbeagenturen die totale Exotin. Die Leute waren immer total überrascht: „Wie, du trinkst keinen Kaffee? Gar keinen? Wie wirst du denn dann morgens wach?“ 😀 
  18. Dafür kleide ich mich gerne schwarz, was in Werbeagenturen wieder total gängig ist 😀 Obwohl ich so oft in Schwarz unterwegs bin, liebe ich trotzdem knallbunt. Das zeigt sich u. a. in meinem Instagram-Profil.
  19. Anfang der Zehnerjahre hatte ich die Idee für Ferrero, die Kindergesichter der Fußball-Nationalspieler auf die Verpackung der kinder Schokolade (wird tatsächlich mit kleinem k geschrieben) zu drucken. Ich freue mich bei jeder EM und WM, wenn ich meine Idee im Süßigkeitenregal sehe.
  20. Es war lange mein Traum, Creative Director äh… Directrice in einer Werbeagentur zu werden. Aber irgendwann wurde mir klar, dass ich als Selbständige und zudem als Mutter diesen Traum nie erreichen würde! Kurz, nachdem ich diesen Traum losgelassen habe und in mein eigenes Online-Business gestartet bin, habe ich ein Angebot mit schon baldiger Aussicht auf einen CD-Posten bekommen. Ich habe das Angebot sofort dankend abgelehnt. Heute bin ich Creative Directrice von Sympatexter, meinem eigenen Unternehmen.
  21. Unsere schwarze Katze heißt Luna, obwohl die Kinder sie Batman nennen wollten.
  22. Als Ausgleich zum Sympatexten mache ich HIIT – High Intensity Interval Training. Derzeit stehe ich bei 7 Klimmzügen. Mein nächstes sportliches Ziel ist der Schweizer Handstand (also dieses langsame In-den-Handstand-Hochgehen ohne Schwung).
  23. Den normalen Handstand kann ich schon, seit ich ein Kind bin. Irgendwann habe ich in den Schulpausen aus Langeweile einen Handstand an die Wand vor dem Klassenzimmer gemacht. Nach wenigen Monaten war ich ein echter Handstand-Profi.
  24. Ich mache, seit ich denken kann, Yoga, nenne es aber Turnen. Erst im Dezember 2020 habe ich einen richtigen Online-Yogakurs gemacht und im Sommer 2021 habe ich mir eine Yoga-Matte gekauft.
  25. Ich liebe scharfes Essen und Knoblauch. Wenn ich mal einen Döner esse, dann mit extra Zwiebeln und scharf.
  26. Ich liebe Schokolade ab Vollmilch hellwärts. Mit dunkler Schokolade kann man mich jagen!
  27. Womit man mich auch jagen kann: Lakritze, Kaffee und Kümmel. Mein absolutes Lieblingsessen sind die gefüllten Kohlroulladen bzw. gefüllten Paprika meiner Eltern.
  28. Früher war ich jedes Jahr auf dem Fantasy Film Fest und habe Horrorfilme verschlungen. Seit ich Mutter bin, kann ich keine Horrorfilme mehr schauen, da grusel ich mich zu Tode. Zombiefilme sind ein Grenzfall: Diese kann ich nur schauen, wenn ich dabei nicht alleine bin.
  29. Star Trek, my love! Star Trek verkörpert für mich das Prinzip Hoffnung und eine positive Zukunft. Besonders liebe ich Next Generation und Voyager.
  30. Ich hatte jahrelang kein Smartphone, sondern nur ein normales Nokia-Handy, weil ich geahnt habe, dass ich süchtig nach diesem Ding werden würde. Ich sollte recht behalten :-D Daran zeigt sich: Unabhängigkeit und Freiheit sind meine vielleicht größten Antreiber.
  31. Ich habe Schuhgröße 40 – aber nur bei einem Fuß. Das macht das Schuhe-Shoppen etwas kompliziert. Aber zum Glück mag ich Shopping sowieso nicht so gerne.
  32. Beim Myers-Briggs-Typenindikator schwanke ich zwischen INTP und INTJ, je nach Tagesform, also zwischen dem Logiker und dem Architekten. Das erklärt vielleicht, warum ich in meinen Onlinekursen so gerne Trello-Boards verwende und warum ich alles strukturieren will. Das I steht für „introvertiert“, was mir erstaunlich viele Leute nicht glauben 😀„Die Judith, introvertiert? Aber sie macht doch so viele Live-Videos und ist so sichtbar auf Social Media!“
  33. Ich stehe morgens nie vor dem Schrank und frage mich, was ich heute anziehen soll. Ich habe ein Kleid von GAP stolze 5 mal (in verschiedenen Farben) und 2 mal ein schwarzes Wolford-Kleid. Eines dieser 7 Kleider trage ich fast jeden Tag (siehe Beitragsbild von diesem Blogartikel).
  34. Ich trage fast nie Hosen, außer Leggings zu meinen Kleidern. Ich finde Kleider sind super praktisch und ich bin ruckzuck gut angezogen. Das führt auch dazu, dass ich fast immer und überall overdressed bin :-D Ich kompensiere das im Alltag durch Turnschuhe zu meinem Outfit.
  35. Seit Sommer 2020 mache ich Intervallfasten und esse erst ab 12:00 Uhr mittags. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass ich meine produktivste Zeit am Morgen nicht mit Frühstücken unterbrechen muss.
  36. Rohe Champignons zum Frühstück: Ich liebe es! Hätte mir das jemand erzählt, als ich Teenager war, ich hätte es nicht für möglich gehalten.
  37. Ich kann beim Arbeiten keine Musik hören, weil ich mich sonst nicht beim inneren Vorlesen meiner eigenen Texte höre.
  38. Boah, hatte ich früher Prüfungsangst. Das hat dann zur kuriosen Situation geführt, dass ich zwar super Autofahren konnte aber trotzdem in der praktischen Prüfung 2 mal durchgefallen bin. Mein Fahrlehrer ist schier an mir verzweifelt!
  39. Ich habe seit Jahren ein Klavier und kann immer noch nicht Klavierspielen. Aber eines Tages!
  40. Ich schlafe regelmäßig mit den 3 Kindern auf einem 1,40 m breiten (oder eher: schmalen) Bett. Am meisten genieße ich dabei das Aufstehen, wenn ich von drei schläfrigen und warmen Kindern angekuschelt werde.
  41. In meinen Zwanzigern habe ich mal im Autoradio etwas von „windelfrei“ gehört und ich wusste: Das probiere ich eines Tages aus! Als ich dann mit 31 Mutter wurde, habe ich im Krankenhaus meine Tochter sofort über einem Tuch abgehalten und es hat funktioniert! Sie hat Pipi auf das Tuch gemacht! Ich war total baff! Die Hebammen übrigens auch, die kannten windelfrei bis dato gar nicht.
  42. 2014 habe ich für die Piratenpartei bei der Wahl des Stuttgarter Gemeinderats kandidiert. Ich war auf Platz 4 der Liste.
  43. Mein erster Blogartikel ist vom 1. August 2005. Damals hatte ich das Gefühl, ich sei schon voll spät dran mit dem Bloggen 😀 So gut wie alle in meinem Freundeskreis haben damals gebloggt. Ach, was für eine coole Zeit das damals war! Heute blogge fast nur noch ich aus diesem Blogger-Freundeskreis von damals.
  44. Ich bin immer noch aufgeregt, wenn ich einen Blogartikel veröffentliche – und ich habe schon über 1.000 veröffentlicht ;-)
  45. Meine Wörter des Tages blogge ich schon seit 2006. Das ist mein ältestes Blog-Format.
  46. Ich mag alle gerade Zahlen. Ungerade Zahlen mag ich nur, wenn sie Primzahlen sind. Oder wenn sie ein Muster haben oder symmetrisch sind, wie z. B. 1771.
  47. Mein liebster Wochentag ist der Montag. Denn da starte ich mit Tatendrang in eine frische Woche. Jede Woche ist ein neuer Anfang und der Montag läutet diesen wunderbaren Anfang ein.
  48. Ich mag keinen Alkohol. Außer Süßweine.
  49. 2018 habe ich erfahren, dass ich eine sogenannte Scanner Persönlichkeit bin. Plötzlich ergibt so vieles in meinem Leben Sinn – z. B. dass mein Keller bzw. Dachboden meine vielfältige Hobby-Karriere abbildet. Ich habe u. a. eine komplette (und leider seit ca. 15 Jahren unbenutzte) Dunkelkammer auf dem Dachboden inkl. Chemie und bestimmt über 100 Filmrollen. Eines Tages werden sie das Licht der Fotowelt erblicken!
  50. Ich spiele schon seit einiger Zeit mit der Idee, ein Buch über das Bloggen zu schreiben. Aber irgendwie… fühlt es sich so seltsam an, ein Papierbuch über so etwas Digitales wie das Bloggen zu schreiben 😀
  51. Im Sommer 2010 habe ich mich spontan dazu entschlossen, beim Halbmarathon in Budapest mitzulaufen. Ich hatte einen Monat Zeit zum Trainieren und bin in Budapest bei einer Mörderhitze unter 2 Stunden ins Ziel gelaufen. Seitdem ist das Thema Halbmarathon in meinem Leben erfolgreich abgehakt 😀
  52. Meine Tochter hat zu ihrer Einschulung Pompoms geschenkt bekommen – die ich heute in meinem Alltag benutze, um kleine Erfolge zu feiern und pompomwedelnd durch das Haus zu stürmen.
  53. Unser Haus hat Schaufenster. Dort stellen wir regelmäßig die schönsten Kunstwerke der Kinder aus – zur Freude unseres Städtchens.
  54. Als ich im Sommer 2016 die Xing-Anfrage bekommen habe, ob ich mir nicht vorstellen könnte, an der HfK in Stuttgart das Fach Werbetext zu unterrichten, war meine Reaktion: Nein, ICH doch nicht! Anfang Oktober 2016 stand ich dann doch vor einer Gruppe Studierender, während meine Mutter auf meinen 4 Monate alten Sohn aufgepasst hat.
  55. Ich habe immer davon geträumt, drei Kinder zu haben: Zuerst ein Mädchen, dann einen Jungen und dann… egal. Und so kam es auch. Das 3. Kind ist übrigens ein Junge ♥
  56. Ich fand das Konzept des Manifestierens immer ein bisschen bekloppt, bis ich entdeckt habe, dass ich durch die Kraft meiner Taten, Fokussierung und Disziplin die Weltmeisterin des Manifestierens bin. Seitdem gilt bei mir das Sprichwort „Sei vorsichtig, was du dir wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen!
  57. Als wir 1986 nach Deutschland gekommen sind, ist meine Mutter (eine Neurologin) aufs Arbeitsamt gegangen. Dort hat die Sachbearbeiterin meine Mutter ganz entgeistert angeschaut und sie gefragt: „Warum wollen Sie arbeiten? Sie haben doch drei Kinder!“ Das ist heute ein Running Gag in unserer Familie 😂
  58. Ich bin das Poster-Girl des Imposter Syndroms, die Queen of Mindfucks und die ewige Zweiflerin. Und doch gehe ich in die Welt hinaus, blogge, zeige mich, mache Challenges mit über tausend Menschen und launche. Mein Motto gegen meine Selbstzweifel ist ein beherztes „TROTZDEM!“

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