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Presse

Hi, ich bin Judith!

  • Der Feminismus zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.
  • Mein Thema ist die Content-Ängst und wie wir dagegen anbloggen können.
  • Dynamisches Bloggen, Impact Blogging und Rapid Blogging: Meine Methoden für den Reset des klassischen Business-Bloggens.
  • Mein Erfolgsgeheimnis? Mein Mann war mein erster Angestellter! Seit 2018 ist Sympatexter ein Familien-Business.
  • Mein unbequemer Weg in die Freiheit: Wie ich als dreifache Mutter (mein jüngstes Kind habe ich noch gestillt) mit meinem Online-Business meinen eigenen Traumjob erschaffen habe.

Ich bin Expertin für freies und authentisches Business-Bloggen und für den Aufbau unserer Expertenmarke mir unserem eigenen Blog.

Bloggen als Akt der Emanzipation

Meine Kurse sind Bootcamps für Selbstermächtigung. Die Tatsache, dass meine Teilnehmerinnen ihren Expertenstatus selbstbewusst nach außen tragen, ist ein Akt der Emanzipation. Sichtbarwerden im Außen und das Teilnehmen am öffentlichen Diskurs sind Dinge, die Frauen jahrhundertelang verwehrt wurden. Und selbst heute wirken unterschwellige Mechanismen, die bei vielen Frauen zu Content-Ängst führen: Die Schere im Kopf schnappt bei vielen Frauen sehr schnell zu – sie empfinden ihre eigene Meinung als irrelevant und fragen regelmäßig: „Darf ich das schreiben? Wen interessiert das überhaupt?“. Frauen empfinden es oft als unangemessen, ihr Wissen nach außen zu tragen und erkennen ihren eigenen Expertenstatus auch nach zig Ausbildungen und Erfolgen selbst oft nicht an.

Das werde ich ändern. Mit meiner Arbeit beschleunige ich das Erreichen der Geschlechtergerechtigkeit, indem ich Frauen dabei unterstütze, ihre Stimme zu finden. Wer eine Stimme hat, hat Macht. Ich wünsche mir für meine Tochter und beiden Söhne, dass sie ein Leben führen können, das freier ist von Geschlechterklischees und sie nicht von Konventionen in Rollen gepresst werden, die ihnen gar nicht liegen. Ich lebe ein freieres Leben als meine Mutter. Und meine Mutter, mein großes Vorbild (sie hat sich an Tag 1 ihrer Rente selbständig gemacht), führt ein freies Leben, als es ihrer eigenen Mutter möglich war. Diesen Fortschritt in der Geschlechtergerechtigkeit will ich vorantreiben.

Es gibt viel zu tun, also bloggen wir los!

Eine Auswahl meiner Podcast-Interviews:

Wie ich zum Bloggen kam

Am 1. August 2005 habe ich meinen ersten Blogartikel veröffentlicht. Viele meiner Freunde haben damals gebloggt und ich wollte einfach auch dabei sein, bei dieser großen digitalen Party. Mein erster Blogartikel war vollkommen unspektakulär – aber für mich der Start in das größte Abenteuer meines Lebens (ok, neben meiner Mutterschaft). Dass daraus eines Tages die Grundlage meines Onlinebusiness werden würde, hätte ich damals nie für möglich gehalten.

Mein erster Blogartikel vom 1. August 2005.

Damit gehöre ich zur zweiten Welle der Blogger. Die erste hat Ende 90er angefangen und noch komplett in Handarbeit Texte per FTP auf Webseiten hochgeladen. Die zweite Welle freute sich in 2003/2004 über die erste stabile WordPress-Version. Meinen ersten Blog hatte ich 2005 auf Blogger.com, nach etwa einem Jahr bin ich auf WordPress umgestiegen. 2006 habe ich meinen 2. Blog angefangen: Diplomblogger.de (leider nicht mehr online) – ein Blog rund um meine Diplomarbeit. Damit war ich eine der ersten deutschen Studentinnen (oder sogar die erste überhaupt), die die Entstehung ihrer Diplomarbeit auf einem Blog dokumentiert hat. Das Thema meiner Diplomarbeit von 2006 hat sehr gut zum Bloggen gepasst: Virusmarketing – die Zukunft des Marketings?

Seitdem habe ich mehrere tausend Blogartikel auf verschiedenen Blogs veröffentlicht. Derzeit führe ich zwei Blogs: Sympatexter.com (mit ca. 800 Blogartikeln) und Hungeria.de (dort sammle ich die Rezepte meiner Eltern).

Heute ist das Bloggen mein Hobby, meine Leidenschaft, meine kreative Spielwiese und der Motor meines Unternehmens. Ich blogge einen bis drei Blogartikel pro Woche rund um die Themen Texten/Bloggen und kreatives Schreiben sowie persönliche Artikel, Rückblicke und Wortspiele.

Pressefotos zur redaktionellen Verwendung: